Autor: Die Internetseite zu vorgeburtlichen Untersuchungsmethoden

Abnehmen nach der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft nehmen die Frauen zu. Im Durchschnitt liegt die Gewichtszunahme bei 14 kg. Diese Kilos verschwinden natürlich nicht von selbst. Gleich nach der Geburt ist die Mutter um etwa sechs Kilo leichter. Stillen ist ein Hilfsmittel beim Abnehmen nach der Schwangerschaft.

Nach der Geburt sollte man sich Zeit geben und ungefähr sechs Wochen warten, um mit dem Abnehmen nach der Schwangerschaft zu beginnen.

Abnehmen nach der Schwangerschaft – Das ist entscheidend

Abnehmen nach der Schwangerschaft - Das ist entscheidendEine Diät nach der Schwangerschaft kommt nicht in Frage. Es gibt wirksame Mittel, um nach der Schwangerschaft abzunehmen. Wichtig sind vor allem die Ernährung, Bewegung sowie eine richtige Organisation. Es gibt auch Abnehmtabletten, die das Abnehmen zusätzlich unterstützen und beschleunigen.

Wichtig ist zudem, dass man Stress vermeidet. Regelmäßige Mahlzeiten sind ebenfalls ausschlaggebend, um abzunehmen. Außerdem sollte man möglichst viel selber kochen und nicht ständig zwischendurch naschen. Viel Schlaf und Entspannung sind ebenfalls notwendig.

Der richtige Zeitpunkt

Blitzdiäten nach der Schwangerschaft sind nicht gut. Die junge Muter sollte sich Zeit nehmen und etwas Geduld haben. In den ersten sechs bis acht Wochen, bei einem Kaiserschnitt bis zu zwölf Wochen ist Sport nicht empfehlenswert. Wie schnell man abnimmt, ist auch von dem Hormonstatus sowie vom Stoffwechsel abhängig.

Die richtigen Übungen

Eine der wichtigsten Übungen ist die Rückbildungsgymnastik. Dabei wird der Beckenboden gestärkt und auch Bein, Bauch sowie Po gestrafft. Man kann gleich nach der Geburt mit einfachen Übungen beginnen. Erst nach sechs bis acht Wochen kann die Mutter auch mit den richtigen Rückbildungsübungen anfangen.

Verschiedene Übungen sind zum Abnehmen nach der Schwangerschaft geeignet. So zum Beispiel der herabschaunde Hund zum Aufwärmen. Dabei geht man in die Knie und schiebt den Po zurück. Die Arme werden nach vorne gestreckt, Fußspitzen und Hände aufgestellt.

Bei der Vierfüßler-Kombi streckt man den rechten Arm nach vorne und das linke Bein nach hinten. Dann umgekehrt. Standwaage, Kniebeuge sowie Beinheber sind ebenfalls wirksame Übungen. Trizepsliegestütz, Rumpfdrehen, Frontheben und diagonaler Crunch zählen auch zu den richtigen Übungen zum Abnehmen nach der Schwangerschaft.

Richtiger Sport darf erst nach ungefähr drei Monaten und nur nach Absprache mit dem Arzt getrieben werden.

Die Stillzeit

Währen der Stillzeit sollten Diäten auf keinen Fall gemacht werden. Bei einer Diät während der Stillzeit bekommen die Mutter und das Kind nicht die lebenswichtigen Nährstoffe. Beim Stillen wird Energie verbraucht. Damit wird das Abnehmen nach der Schwangerschaft auf natürliche Art gefördert.

Stillende Mütter sollten große sportliche Anstrengungen und Leistungssport vermeiden, denn der Milchfluss kann schwächer werden oder sogar ganz ausbleiben.

Effektive Wege zum Abnehmen nach der Schwangerschaft

Effektive Wege zum Abnehmen nach der SchwangerschaftEine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie Sport zählen zu den effektiven Wegen, um nach der Schwangerschaft abzunehmen. Ausdauertraining sowie Krafttraining sind bestens geeignet, um wieder zur gewünschten Figur zu kommen. Diese verschiedenen Möglichkeiten zum Abnehmen nach der Schwangerschaft sollten erst nach der Stillzeit genutzt werden.

Ausgewogene und gesunde Ernährung

Viele Frauen ändern ihre Lebensweise und ihre Ernährung bereits in der Schwangerschaft. Wenn diese gesunde Lebensweise auch nach der Schwangerschaft beibehalten wird, dann muss man nicht viel machen, um wieder die alte Körperfigur zu bekommen.

Besonders wichtig ist eine gesunde und vollwertige Ernährung, die viele Proteine, Mineralien, Vitamine sowie Ballaststoffe beinhaltet. Energiearme und nährstoffreiche Mahlzeiten mit viel Obst, Gemüse, Fisch sowie magerem Fleisch zählen zu einer ausgewogenen Ernährung.

Die Vollkornvariante bei Nudeln, Brot und Reis ist eine gute Wahl. Zuckerreiche Lebensmittel sollten vermieden werden. Reichliches Trinken ist ebenfalls wichtig. Kräutertee, Mineralwasser sowie Fruchtsaftschorlen sind besonders empfehlenswert.

Ausdauertraining

Neben der Rückengymnastik sollte die Funktion der Beckenboden- sowie Rumpfmuskulatur wieder einwandfrei sein. Dann kann die Mutter auch mit Ausdauertraining beginnen. Cardiotraining ist optimal, um wieder in die Form zu kommen.

In den ersten acht Wochen sollte kein stoßbelastendes Ausdauertraining gemacht werden. Walken, Rad fahren, Schwimmen und Crosstrainer sind gut geeignet. Das Cardiotraining sollte in den ersten acht Wochen nicht sehr intensiv sein. Man sollte oft Pausen machen und bei Schmerzen oder Druckgefühlen im Bereich des Beckens oder der Hüften sollte man mit dem Training aufhören.

Krafttraining

Das Krafttraining ist eine wirksame Weise, um fit zu bleiben. Beim Krafttraining sind körperliche Veränderungen sehr schnell zu sehen. Eine Stunde Krafttraining verbrennt zudem mehr Kalorien als eine Stunde Jogging. Krafttraining kann man auch zu Hause machen.

Zu den geeigneten Übungen zählen zum Beispiel Kniebeugen, vorgebeugtes Rudern, Bizeps-Curls, Seitheben, Crunch-Arm-Combo, Crunches mit Gewicht und Kickbacks.

Abnehmen nach der Schwangerschaft mithilfe von Abnehmtabletten

Abnehmen nach der Schwangerschaft mithilfe von AbnehmtablettenAbnehmtabletten sollen nur als Ergänzung zur Ernährung und zu körperlichen Aktivitäten dienen. Einige Abnehmtabletten sind auch natürliche Stimmungsaufheller und steigern das Wohlbefinden. Durch die Abnehmtabletten verliert man ohne ein Gefühl des Hungers und ohne Heißhungerattacken Kilos.

Es gibt verschiedene Arten von Abnehmtabletten, und zwar unter anderem Appetitzügler, Fatburner und Kohlenhydratblocker.

Appetitzügler

Appetitzügler verringern den Appetit, indem der Blutzuckerspiegel normalisiert wird. Somit kommt es zu keinen Heißhungerattacken. Ungefähr eine Stunde vor dem Essen sollte diese Abnehmtablette eingenommen werden. Ein Gefühl der Sättigung setzt beim Essen früher ein.

Beim Abnehmen nach der Schwangerschaft kann ein Appetitzügler bei einer ausgewogenen Ernährung helfen, einfacher abzunehmen. Durch die Einnahme von Appetitzüglern verliert man schneller Gewicht und man muss nicht auf alle Nahrungsmittel verzichten.

Die rezeptfreien Appetitzügler beinhalten meistens natürliche Wirkstoffe und wirken so, dass sie im Magen aufgehen und ihn somit füllen oder den Blutzuckerspiegel reduzieren und dadurch ein langes Gefühl von Sättigung garantieren.

Rezeptpflichtige Appetitzügler enthalten chemisch hergestellte Wirkstoffe, die direkt im Gehirn wirken. Nach deren Einnahme fühlt man sich energiegeladen, man bewegt sich mehr und auf diese Weise werden mehr Kalorien verbraucht.

Fatburner

Fatburner werden auch als Fettverbrenner bezeichnet. Diese Abnehmtabletten funktionieren auf der Grundlage von Thermogenese. Sie beschleunigt bei einer Körpertemperatur von 37 Grad Celsius den Puls, die Verdauung, den Stoffwechsel sowie den Blutdruck. Auf diese Weise verbraucht der Körper mehr Energie.

Fatburner begünstigen eine Verbrennung des Körperfetts. Sie sind Nahrungsergänzungsmittel und können aus natürlichen und chemischen Wirkstoffen hergestellt werden. Grüner Tee, Aminosäure und Koffein sind die natürlichen Werkstoffe in den Fatburnern.

Fatburner unterdrücken das Gefühl von Hunger und sind wiksame Mittel zum Abnehmen nach der Schwangerschaft.

Kohlenhydratblocker

Kohlenhydratblocker besitzen als Inhaltsstoff einen Carb-Blocker. Sie stoppen das Gelangen von Kohlenhydraten ins Verdauungssystem. Sie verhindern also, dass der Körper Kohlenhydrate aus der Nahrung nimmt. Der Vorteil von Kohlenhydratblockern ist, dass diese sehr wirksam sind und dass man das Essverhalten nicht vollkommen verändern muss, um abzunehmen.

Kohlenhydratblocker geben ein Gefühl von Sättigung und verhindern Heißhungerattacken. Somit eignen sie sich gut zum Abnehmen nach der Schwangerschaft.

Fazit

Eine ausgewogene, gesunde sowie nahrhafte Ernährung ist beim Abnehmen nach der Schwangerschaft sehr wichtig. Beim Stillen gehen Kilos verloren. Während der Stillzeit sollte auf keinen Fall eine Diät gemacht werden. Die junge Mutter sollte sich regelmäßig bewegen und auch Sport treiben.

Neben der Rückbildungsgymnastik sind Ausdauertraining sowie Krafttraining gut und empfehlenswert. Verschiedene Abnehmtabletten können das Abnehmen nach der Schwangerschaft zusätzlich unterstützen.

CBD während der Schwangerschaft – eine Gefahr für das Kind?

CBD während der Schwangerschaft – eine Gefahr für das Kind? Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich auch Sie als werdende Mutter. Sobald der Schwangerschaftstest positiv war, tragen Sie eine große Verantwortung. Der Schutz Ihres ungeborenen Babys ist Ihre Hauptaufgabe.

Der Konsum von Drogen, Zigaretten und Alkohol ist für Sie ein Tabu. Seit einiger Zeit werden auf dem Markt CBD-Präparate angeboten, die Ihnen versprechen, Schwangerschaftbeschwerden zu lindern. Der folgende Beitrag beantwortet Ihnen die Frage: CBD während der Schwangerschaft – eine Gefahr für das Kind?

Was ist CBD?

Was ist CBDEinfach erklärt, ist CBD (Cannabinoid) das Gegenstück zu THC. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze (Marihuanapflanze) gewonnen und besitzt anders als THC keine oder nur eine minimale psychoaktive Wirkung. CBD lindert Schmerzen und wirkt entspannend.

Dass CBD überhaupt in Ihrem Körper wirken kann, ist möglich, weil Ihr Körper ebenfalls ein Endocannbinoidsystem besitzt. Die Einnahme von CBD und die Wirkung in Ihrem Körper sind deshalb biologisch angelegt. Dieser Aspekt ist wichtig bei der Beantwortung der Frage: Ist die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft eine Gefahr für Kind?

Welche positiven Auswirkungen hat CBD während der Schwangerschaft?

Kleine bis mittlere Komplikationen (Entzündungen, Krämpfe, Morgenübelkeit) sind in dieser besonderen Zeit nicht selten. Wenn Sie schwanger sind, ist Ihnen die Einnahme vieler Medikamente verboten. Mittel gegen die Morgenübelkeit werden mit Spätfolgen beim Kind in Verbindung gebracht).

CBD Öl während der Schwangerschaft einzunehmen kann Ihnen zahlreiche Vorteile bringen. Vorausgesetzt, Sie gehen mit Ihrem Körper bewusst um, kann Ihre Frage CBD während der Schwangerschaft – eine Gefahr für das Kind verneint werden. CBD kann folgende Schwangerschaftsbeschwerden lindern:

  • Depressionen
  • Morgenübelkeit
  • Rückenschmerzen
  • Mutterbandschmerzen
  • Brustspannen
  • Heißhunger

Gibt es Studien, die diese Aussagen belegen?

Eine Studie aus dem Jahr 2010 beweist, dass CBD Kontraktionen vermindern kann. Klinische Studien wurden mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass CBD Schwindel, Erbrechen und Übelkeit gelindert werden. Während dieser Studie hat sich herausgestellt, dass CBD sehr gut verträglich ist.

Langzeitforschungen an Schwangeren, welche aus wissenschaftlicher Sicht die Frage beantwortet ob CBD während der Schwangerschaft für das ungeborene Kind gefährlich ist, existieren aktuell keine. Da bei Schwangeren keine psychoaktiven Wirkstoffe nachgewiesen wurden, können Sie davon ausgehen, dass keine Gefahr für den Embryo besteht.

Ist CBD während der Schwangerschaft wirklich komplett unbedenklich?

CBD während der Schwangerschaft wirklich unbedenklichIhre Frage, ob Sie CBD während der Schwangerschaft unbedenklich einnehmen, können wir Ihnen, da die Forschung diesbezüglich noch ganz am Anfang steht, weder eindeutig mit Ja oder Nein beantworten. Stattdessen existieren zahlreiche Erfahrungsberichte von Frauen, die während ihrer Schwangerschaft CBD eingenommen haben.

Die Frauen berichten, dass ihre Schwangerschaft ohne starke Übelkeit verlaufen ist und dass es ihrem Kind gut geht. Ob Sie CBD einnehmen oder nicht, müssen Sie selbst entscheiden.

Worauf sollten Schwangere bei der Einnahme achten?

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, CBD während der Schwangerschaft einzunehmen, müssen Sie einige Faktoren beachten. Das gesundheitlich wertvolle Öl sollten Sie nicht einfach herunterschlucken, sondern ungefähr 60 Sekunden lang auf Ihrer Zunge behalten, weil ein Teil des CBDs durch Ihre Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Falls Sie den Geschmack als unangenehm empfinden, können Sie das CBD selbstverständlich auch sofort verschlucken. CBD ist in verschiedenen Darreichungsformen (Öl, Tee, Creme, Schokolade, Globuli, Tabletten, Kapseln mit verschiedenen Konzentrationen erhältlich.

Ist bei der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft die Rücksprache mit einem Arzt
notwendig?

Bevor Sie CBD während der Schwangerschaft einnehmen, sollten Sie unbedingt wie bei der Einnahme aller Medikamente Ihren Arzt konsultieren. Dies ist insbesondere nötig, wenn Sie unter schweren Erkrankungen leiden. Obwohl bis dato kein Fall bekannt geworden ist, bei dem die werdende Mutter oder das Kind durch CBD geschädigt wurde, kann die Unbedenklichkeit für CBD nicht eindeutig bejaht werden.

Falls Du unter Glaukom leidest, raten wir Ihnen von der Einnahme von CBD ab, da Forschungsergebnisse existieren, die beweisen, dass CBD ein Augeninnendruck erhöhen kann.

Kann es zu Nebenwirkungen kommen?

Nebenwirkungen von CBD während der SchwangerschaftCBD während der Schwangerschaft einzunehmen, kann Wechsel- und Nebenwirkungen verursachen. Laut der bisherigen Studienergebnisse ist CBD sehr gut verträglich. Grund für das Auftreten von Nebenwirkungen ist die Wirkweise von CBD. Wechselwirkungen können durch Interaktionen mit Ihren körpereigenen Enzymen entstehen.

Einige Frauen berichteten darüber, über vereinzelte Nebenwirkungen in milder Form, zum Beispiel Mundtrockenheit sowie bei hoher Dosierung Müdigkeit, Kopfschmerzen und Einschlafstörungen. Durch die Einnahme von verunreinigtem CBD können weitere Nebenwirkungen verursacht werden.

Wechselwirkungen von CBD sind mit Clobazam. Haloperidol, Risperidon, Diclofenac, Warfarin, Marcumar, Omneprazol und Pantoprazol bekannt.

Fazit

CBD während der Schwangerschaft einzunehmen, kann gegen Müdigkeit, Wasseransammlungen, Gelenkschmerzen, Migräne, Schwangerschaftsübelkeit, Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen und Angst helfen. Zahlreiche Schwangere schätzen CBD als natürliches Mittel gegen zahlreiche Beschwerden.

Wir empfehlen Ihnen, CBD anfangs niedrig zu dosieren. Nach einigen Tagen können Sie die Dosis erhöhen, bis die von Ihnen gewünschte Wirkung eintritt. Da CBD sehr gut verträglich ist, kann es eine nebenwirkungsarme Alternative zu Medikamenten sein. Wichtig ist, dass Sie nur qualitativ hochwertiges, nicht verunreinigtes CBD einnehmen.

Durch wissenschaftliche Forschungen wurde bestätigt, dass die Muttermilch ebenfalls Cannabinoide enthält. Deshalb können Sie CBD während des Stillens ebenfalls einnehmen. Da Cannabinoide nach bisherigen Erkenntnissen der medizinischen Forschung als sicher gelten, sprichts nicht dagegen, wenn Sie CBD während der Schwangerschaft zur Linderung von Beschwerden einsetzt.

Zinkmangel in der Schwangerschaft Beitragsbild

Folgen von Zinkmangel in der Schwangerschaft

Einen Zinkmangel in der Schwangerschaft müssen Sie unbedingt vermeiden. Stoffwechsel, Zelldifferenzierung und Wachstum gehen in der Schwangerschaft schneller vonstatten. Zink ist bei allen Vorgängen von großer Wichtigkeit. Da Ihr Bedarf in dieser Zeit stark steigt, müssen Sie einen Zinkmangel in der Schwangerschaft unbedingt vermeiden.

Warum ein Zinkmangel in der Schwangerschaft keine Seltenheit ist

Zinkmangel in der Schwangerschaft keine SeltenheitEin Mangel an Zink in der Schwangerschaft kommt häufig vor. Ihr Bedarf an diesem Spurenelement erhöht sich, da Sie den Embryo über Ihre Plazenta mit diesem und anderen wichtigen Vitalstoffen, Nährstoffen und Spurenelementen mitversorgen müssen. Dadurch wird Ihrem Körper Zink entzogen.

Weitere Ursachen können schlechte Zinkverwertung, Zinkverlust, erhöhte Zinkausscheidung, Fehl- und Unterernährung sein. Wir informieren Sie in folgendem Beitrag ausführlich zum Thema Zinkmangel in der Schwangerschaft, welche Folgen ein Mangel im schlimmsten Fall hat  und wie Sie ihn vermeiden können.

Weshalb ist Zink in dieser Zeit besonders wichtig?

Zink ist essenziell wichtig für die gesunde Entwicklung des Embryos. Deshalb müssen Sie zwingend einem Zinkmangel in der Schwangerschaft vorbeugen. Besonders wichtig ist Zink für das Zellwachstum, welches während Ihrer Schwangerschaft schnell voranschreitet.

Eine ausreichende Versorgung mit Zink benötigt Ihr Körper zudem zur Produktion, Reparatur und Funktion von Trägern der genetischen Information (DNA).

Wie macht sich ein Zinkmangel in der Schwangerschaft bemerkbar?

Ein Mangel an Zink in der Schwangerschaft kann sich durch verschiedenste Symptome wie beispielsweise Müdigkeit und Haarausfall bemerkbar machen. Jedoch werden die Symptome oftmals nicht richtig gedeutet und als allgemeine Schwangerschaftsbeschwerden angesehen. Nachfolgend haben wir Ihnen die häufigsten Symptome aufgelistet:

  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Erschöpfungszustände und Schwäche
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
  • Konzentrationsmangel
  • Haarausfall
  • Appetitlosigkeit
  • Durchfall

Weitere Anzeichen sind trockene Augen, Sehstörungen (plötzliche Nachtblindheit), Geschmacks- und Geruchsstörungen, verstärkte Bildung von Mundgeschwüren, häufige Erkältungen aufgrund des geschwächten Immunsystems, hormonelle Symptome und Anzeichen an Nägeln, Haut und Haaren.

In diesen Fällen raten wir Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Arzt zu suchen, um einen Mangel ausschließen oder gegebenenfalls behandeln lassen zu können, da dieser sich schlimmstenfalls negativ auf die Schwangerschaft auswirken kann.

Welche negativen Folgen sind möglich?

Ein Zinkmangel in der Schwangerschaft wirkt sich auf den gesamten Verlauf negativ aus und kann Komplikationen verursachen. Eine Unterversorgung Ihres ungeborenen Babys mit dem Spurenelement Zink kann die Anfälligkeit Ihres Babys für Krankheiten erhöhen sowie die Ursache für Tod- und Frühgeburten sein.

Der Zinkmangel beeinträchtigt nach der Geburt die gesunde Entwicklung Ihres Kindes. Dies wurde durch eine Studie an der Universität von Alexandria bestätigt.

Wie lässt sich ein Zinkmangel in der Schwangerschaft vermeiden?

Zinkmangel in der Schwangerschaft vermeideWährend der Schwangerschaft benötigt Ihr Körper täglich 11 Milligramm Zink. Wenn Fleisch auf Ihrem Ernährungsplan steht, decken Sie Ihren Bedarf mit Ihrer Nahrung. Ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung kann einen Zinkmangel verursachen. Durch eine ausgewogene Ernährung können Sie einen Zinkmangel in der Schwangerschaft vermeiden.

Die richtige Ernährung

Gute Lieferanten, mit denen Sie einen Zinkmangel in der Schwangerschaft vermeiden können, sind Nüsse, Milchprodukte, Bohnen, Geflügel, Rindfleisch, Lammfleisch, Schellfisch, Frühstücksmüsli und Vollkornprodukte. Austern liefern Ihnen mehr Zink, als Sie täglich benötigen.

Da Sie mit Quecksilber belastet sein oder Krankheiten übertragen können, raten wir Ihnen vom Verzehr roher Austern dringend ab. Bei überwiegender pflanzlicher, vegetarischer und veganer Ernährung ist eine Zinkergänzung sinnvoll.

Nahrungsergänzungsmittel

Wenn Sie einen Zinkmangel vermuten, raten wir Ihnen, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Ihrem Arzt absprechen. Falls der Zinkmangel die Folge einer Erkrankung ist, muss diese behandelt werden, um weiteren Zinkmangel in der Schwangerschaft zu vermeiden.

Ein weiterer Grund ist, dass sich überschüssiges Zink in Ihrem Körper anreichern und eine Zinkvergiftung verursachen kann.

Zink Tabletten

Zink Tabletten können Sie rezeptfrei in Drogerien, Onlineshops und in der Apotheke kaufen. Die Präparate verschiedener Hersteller unterscheiden sich durch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, Anzahl der Zinktabletten und den Preis. Wichtig ist, dass Sie auf weitere Inhaltsstoffe achten, um auszuschließen, dass Sie allergisch reagieren.

Vorteile

  • als Jahrespackung erhältlich
  • meistens vegan
  • meistens ohne Gentechnik
  • meistens Gluten-, Allergen- und Lactose- frei

Nachteile

  • ungeeignet, wenn Sie ungern täglich Tabletten schlucken
  • können sonstige chemische Substanzen enthalten
  • nicht mit Nahrungsmitteln vermischbar
Zink Kapseln

Zink Kapseln können Sie ebenso kinderleicht wie Zinktabletten dosieren und einnehmen. Von Tabletten unterscheiden sich Zinkkapseln durch die Hülse. Das Pulver in der Kapsel muss nicht wie bei Tabletten gepresst sein. Die Kapseln bestehen meistens aus Gelatine und sind nicht vegan.

Vorteile

  • auch mit Glasverpackung erhältlich
  • bis zu 24 Monaten haltbar
  • als Halbjahres- und Jahresvorrat erhältlich
  • einfache Dosierung

Nachteile

  • es muss auf Überdosierung geachtet werden
  • wirken erst nach längerer Zeit
  • Kapselhülle nicht vegan
Zink Pulver

Zink Pulver wird Ihnen fast ausschließlich in Onlineshops zur Selbstdosierung angeboten. Sie können die Kapselhülle und weitere chemische Zusatzstoffe vermeiden. Zink Pulver ist die natürlichste Form der Zinkeinnahme. Zink Pulver empfehlen wir Ihnen zudem zum Vermischen mit Speisen, Mixgetränken und Smoothies, da es in Wasser weniger gut lösbar ist.

Vorteile

  • bis zwei Jahre lang haltbar
  • individuelle Dosierung möglich
  • mit anderen Nahrungsmitteln vermischbar
  • keine Kapselhülle

Nachteile

  • oft nur als Zink Citrat-Trihydrat erhältlich
  • nur in Onlineshops bestellbar
  • Überdosierungen möglich

Fazit

Einen Zinkmangel in der Schwangerschaft und die damit verbundenen Komplikationen (Früh- und Totgeburt, Anfälligkeit Ihres Babys gegen Krankheiten und Infektionen) können Sie durch eine ausgewogene fleisch- und fischhaltige tägliche Ernährung vorbeugen.

Wichtig ist, dass Sie sowohl einen Mangel als auch eine Überdosierung des Spurenelements Zink während Ihrer Schwangerschaft vermeiden. Bei vegetarischer oder veganer Ernährungsweise empfehlen wir Ihnen, nach Rücksprache mit Ihrem Arzt durch die Einnahme von Zink Präparaten der Entstehung von einem Zinkmangel in der Schwangerschaft vorzubeugen.

Pränataldiagnostik Beitragsbild

Pränataldiagnostik – ein Muss in jeder Schwangerschaft?

Pränataldiagnostik stellt die vorgeburtliche Diagnostik dar. Unter der Bezeichnung werden verschiedene Tests verstanden, die exakt nach Verweisen auf Fehlbildungen oder Erkrankungen beim noch nicht geborenen Kind forschen. Wenn unterschiedliche Risikofaktoren vorhanden sind, wie zum Beispiel ein höheres Alter der Frau, ist das Risiko einer genetischen Erkrankung beim Kind hoch.

Durch die Methoden der Pränataldiagnostik können bestimmte Erkrankungen während der Schwangerschaft ausgeschlossen oder bestätigt werden.

Was ist Pränataldiagnostik und für wen ist sie sinnvoll?

/Users/sheyennekustner/Desktop/Was ist eine Pränataldiagnostik und für wen ist sie sinnvoll.pngZu der Pränataldiagnostik zählen besondere Untersuchungen, die die üblichen Untersuchungen zur Vorsorge übertreffen. Mit den Untersuchungen und Test wird nach eventuellen Fehlbildungen, genetischen Krankheiten sowie Chromosomen-Abweichungen bim noch nicht geborenen Kind gesucht. Eine pränatale Diagnostik kann keine Sicherheit für ein gesundes Kind bieten.

Während der Schwangerschaft kann nur ein Teil möglicher Erkrankungen bestimmt werden. Nur bei wenigen erkannten Krankheiten ist eine Behandlung während der Schwangerschaft möglich. Pränataldiagnostik ist vor allem für ältere Frauen sinnvoll.

Die verschiedenen Untersuchungsmethoden

Bei der Pränataldiagnostik wird zwischen invasiven und nicht invasiven Methoden unterschieden. Nicht invasive Methoden sind Ultraschall-Untersuchungen sowie Bluttets. Zu den invasiven Methoden zählen die Chorionzottenbiopsie, die Fruchtwasseruntersuchung sowie die Nabelschnurpunktion.

Screenings

Screening ist ein Testverfahren in der Vorsorgemedizin. Screenings oder Ultraschall-Untersuchungen ermöglichen das Beobachten der Schwangerschaft sowie die Entwicklung des Kindes. Die Lage, die Größe und die Bewegungen des Kindes werden ebenfalls geprüft.

Normalerweise sind drei Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft ausreichend. Zusätzliche Ultraschall-Untersuchungen sind möglich, wenn während der Schwangerschaft Auffälligkeiten auftreten, die man weiter klären muss.

Integriertes Screening

Beim integrierten Screening werden Informationen des Nackentransparenz-Tests mit der Information von Substanzen des Kindes im Blut der Mutter im zweiten Schwangerschaftsdrittel zusammengefügt.

Ersttrimesterscreening

Ersttrimesterscreening wird zwischen der 10. und 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt und setzt sich aus einem Bluttest und einer Ultraschall-Untersuchung des Nackenbereichs des Kindes zusammen.

Triple-Test

Beim Triple-Test handelt es sich um eine Blutuntersuchung, die zwischen der 16. und 18. Schwangerschaftswoche gemacht wird. Das Blut der werdenden Mutter wird auf die Menge von drei Hormonen kontrolliert.

Sequentielles Screening

Vom Sequentielles Screening wird gesprochen, wenn Bluttetsts zur Abschätzung von Risiken zwischen der 15. und 20. Schwangerschaftswoche durchgeführt und mit den Resultaten des Ersttrimester-Tests verbunden werden.

Quadruple-Test

Der Quadruple-Test ist ein zweiter Bluttets der Mutter. Beim Quadruple-Test wird neben den Werten des Triple-Tests das Hormon Inhibin A festgelegt und beurteilt.

Amniozentese

AmniozenteseAmniozentese ist eine Fruchtwasseruntersuchung. Bei dieser Unterschungsmethode der pränatalen Diagnostik wird das Fruchtwasser aus der Fruchtblase herausgenommen. Die Zellen des Kindes, die darin enthalten sind, werden auf Chromosomen-Veränderungen und vererbare Krankheiten getestet.

Die Fruchtwasseruntersuchung kann ab der 15. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Diese Untersuchung ist empfehlenswert, wenn bei einer Ultraschall-Untersuchung oder einem Ersttrimesterscreening Auffälligkeiten entstanden sind.

Bluttest

Im Blut der werdenden Mutter sind neben den Erbinformationen der Schwangeren auch Teile der Erbgutes des Kindes zu finden. Anhand des Bluttests kann festgestellt werden, wie groß die Wahrscheinlichkeit für einen Down-Syndrom, Edwards-Syndrom oder Pätau-Syndrom ist.

Chorionzottenbiopsie

Bei der Chorionzottenbiopsie oder Plazenta-Punktion wird Zellgewebe aus dem Mutterkuchen herausgenommen. Die Zellenuntersuchung gibt sichere Angaben zur möglichen Krankheit oder Behinderung des Kindes.

Nabelschnurpunktion

Bei der Nabelschnurpunktion wird das Blut des Kindes getestet. Auf diese Weise können Blutarmut sowie Infektionen festgestellt werden und im Mutterleib sofort behandelt werden. Außerdem hat eine Nabelschnurpunktion den Zweck, undeutliche Chromosomen-Befunde nach einer Fruchtwasseruntersuchung zu prüfen.

Fetoskopie

Bei der Fetoskopie wird durch die Bauchdecke ein teleskopisches Gerät in die Gebärmutter eingeleitet. Auf diese Weise können das Kind, die Plazenta sowie die Nabelschnur beobachtet werden. Die Fetoskopie ist technisch ein sehr schwerer Eingriff.

Ultraschall

UltraschallBei einer Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen in der Körper der Schwangeren geschickt. Diese Schallwellen sind für Menschen nicht hörbar. Ein Computer berechnet ein bewegliches Bild, welches auf einem Monitor gezeigt wird.

Vor- und Nachteile der Pränataldiagnostik

Eine pränatale Diagnostik bedeutet Wissen. Die meisten Krankheiten des ungeborenen Kindes können jedoch nicht während der Schwangerschaft behandelt werden. Die Entscheidung, ob eine Abtreibung in Frage kommt oder die Geburt eines behinderten Kindes, liegt an der werdenden Mutter.

Durch die Untersuchungen vor der Geburt des Kindes kann jedoch das Leben des Kindes gerettet werden. Sollten Missbildungen vor der Geburt erkannt werden, kann das Kind mittels Kaiserschnitt geboren und sofort operiert werden. Bei manchen Missbildungen ist eine Behandlung schon im Mutterleib möglich.

Nur wenige Erbkrankheiten sind vor der Geburt erkennbar und feststellbar. Daher stellt die Untersuchung keine Sicherheit für ein gesundes Baby dar. Viele Krankheiten, die genetisch bedingt sind, sind nicht zu heilen. Die pränatale Diagnostik ermöglicht es den Eltern, sich auf das Leben mit einem behinderten Kind vorzubereiten sowie andere Eltern, in sich in der gleichen Situation befinden, zu kontaktieren.

Die invasiven Untersuchungsverfahren steigern das Risiko für eine Fehlgeburt, einen Blasensprung sowie für Blutungen. Bei der Plazentapunktion ist das Risiko zwischen 0,5 und 2 Prozent. Nach einer Amniozentese hat eine von 200 Frauen eine Fehlgeburt.

Bei einer Nabelschnurpunktion liegt das Risiko zwischen 1 und 3 Prozent, dass die Frau das Kind verliert. Bei nicht invasiven Verfahren bestehen keine Risiken, die nachgewiesen sind.

Fazit

Die Pränataldiagnostik beinhaltet Untersuchungen während der Schwangerschaft, die dazu dienen, Erkrankungen und Missbildungen beim Kind zu finden. Ultraschalluntersuchungen, Bluttests, Nabelschnurpunktion sowie Fruchtwasseruntersuchung zählen unter anderen zu den verschiedenen Methoden der vorgeburtlichen Diagnostik.

Die Pränataldiagnostik gehört zu der Schwangerenvorsorge. Die Frau kann selbst entscheiden, ob sie pränataldiagnostische Untersuchungen durchführen möchte. Durch das rechtzeitige Erkennen einer Missbildung des Kindes kann die bestmögliche Behandlung gewährleistet werden.

Copyright 2020 praenataldiagnostik-info.de Datenschutz Impressum